TV in Deutschland: Soaps, Krimis & TV-Tipps

Das deutsche Fernsehen hat viel zu bieten – von beliebten Daily Soaps über spannende Krimiserien bis hin zu echten TV-Klassikern. Ob GZSZ oder Rote Rosen, Shopping Queen oder Perfektes Dinner, Tatort oder Der Bergdoktor – wir halten dich auf dem Laufenden. Hier findest du TV-Tipps für, aktuelle Programmhinweise und spannende Einblicke in Deutschlands TV-Welt.

Überblick der aktuellen TV-Themen

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    „Mord in Wien“: „Ku’damm“-Star spielt Hauptrolle im neuen DonnerstagsKrimi

    Der neuen DonnerstagsKrimi mit „Ku’damm“-Star August Wittgenstein spielt in der österreichischen Hauptstadt. "Mord in Wien" startet am 24. April um 20.15 Uhr im Ersten und der erste Fall „Der letzte Bissen“ ist bereits ab dem 21. April in der ARD Mediathek abrufbar. Als ungleiches Ermittler*innenduo übernehmen Oberstleutnant Nassau (August Wittgenstein) und Majorin Malzer (Caroline Frank) einen brisanten Fall. Doch dem aristokratischen Polzisten und seiner bodenständigen Kollegin bleibt keine Zeit, sich einzuspielen, denn überall lauern Gefahren.   Was zunächst nach einem gewöhnlichen Mordfall aussieht, entpuppt sich als komplexes Geflecht aus alten Feindschaften und organisierter Kriminalität. Zwei hochrangige Staatsbeamte wurden brutal ermordet. Innenministerin Kerber (Edita Malovčić) setzt die beiden auf den Fall an, um diskret Licht in die Hintergründe der grausamen Morde zu bringen. Die Opfer, Ehrlacher (Daniel Keberle) und März (Xaver Hutter), wurden nicht nur in eine Falle gelockt, sondern auch auf makabre Weise inszeniert. Bei der Durchsuchung von Ehrlachers Wohnung erschießt Nassau einen Angreifer. „Herr Nassau ist ein viel lässigerer Typ als ich. Ich glaube nicht, dass er kurz vorm ersten Herzinfarkt steht, wenn er nicht zwei Stunden vor Abflug am Flughafen ist“, so August Wittgenstein über seine neuen Rolle als Ermittler in Wien. „Wo ich ihn allerdings schon nah bei mir spüre, liegt im Humor. Er lässt selten eine Gelegenheit für einen Witz oder ein verschmitztes Grinsen aus. So versuche ich auch, durchs Leben zu gehen.“

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    • TV

    Wer regiert die Welt? TV-Doku gibt Antworten – ohne Verschwörungstheorien

    Spätestens seit Elon Musk zum persönlichen Berater des amerikanischen Präsidenten wurde, läuft es vielen eiskalt den Buckel hinunter. Es stellt sich die Frage: Wer regiert die Welt? Der Schweizer Regisseur Dave D. Leins versucht eine Antwort zu geben. "Wer regiert die Welt?" - Sind es noch Regierungen, wird die Macht noch zwischen Ost und Welt verteilt? Und: Haben Demokratien noch eine Chance? Längst sind überreiche Lobbyisten am Werk, die überkommene politische Strukturen auszuhebeln versuchen. Big-Tech-Giganten wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Jeff Bezos mischen jedenfalls bei der Verteilung der Macht durchaus kräftig mit, sie nehmen zu ihren Gunsten mit milliardenschwerer Lobbyarbeit Einfluss auf Gesellschaft und Politik. Der Schweizer Dokumentarist Dave D. Leins ("Die Schweiz und das Gold") versucht in seiner TV-Doku "Wer regiert die Welt?" (19. März, 20.5 Uhr bei 3sat und hier zum Abruf) unter Einbeziehung von Spielfilmelementen eine Zustandsbeschreibung zu geben. Wer ist mächtiger: Staaten oder Konzerne? Dieser Frage geht Leins im Stil eines Action-Krimis nach. Zwölf Experten und Expertinnen kommen zu Wort In einer Schweizer Hotelsuite, am Ort großer Banken und weltweiter Organisationen wie UNO, WHO und WTO (World Trade Organisation) kommen zwölf Experten und Expertinnen zu Wort, die Auskunft über den Stand der Dinge geben sollen. "Fernab von jeglichen Verschwörungstheorien", wie es heißt. Wer hat die Künstliche Intelligenz im Griff, wer kontrolliert die Verteilung der Rohstoffe und ist die UNO noch relevant? Ist Europa noch wichtig, und hat der Westen womöglich den globalen Süden bereits verloren? - Es ist "eine tiefgründige, packende Analyse der Machtstrukturen" versprochen. Sie dürfte beängstigend sein. Quelle: teleschau

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    Markus Lanz völlig baff: Gast nimmt Elon Musk in Schutz

    Tesla-Chef und Multi-Milliardär Elon Musk ist zu einer echten Reizfigur geworden. Bei "Markus Lanz" (ZDF) warnte Politologin Cathryn Clüver Ashbrook vor der Gefahr, die von Musk ausgeht. Derweil versuchte "Welt"-Herausgeber Ulf Poschardt, den Unternehmer in Schutz zu nehmen. Dank Unternehmen wie Tesla und SpaceX wurde Elon Musk jahrelang als brillantes Genie und Technologie-Wunder gefeiert. Seit der Milliardär und reichste Mann der Welt jedoch aktiv im Weißen Haus unter Donald Trump mitmischt, häuft sich die Kritik an ihm. Auch seine teils aggressiven Aussagen auf der Social-Media-Plattform X, die Musk im Oktober 2022 mit einem 44-Milliarden-Dollar-Deal übernommen hat, sorgen fast täglich für Furore. Grund genug für Markus Lanz, am Dienstagabend zu fragen, was für ein Typ der gebürtige Südafrikaner wirklich ist. Ex-VW-Chef Herbert Diess, der Musk auch persönlich kennt, erklärte: "Elon Musk ist sicherlich getrieben von dem Willen, die Welt zu verändern - in seinem Sinne Macht anzuhäufen." Diess ergänzte, dass Musk zwar "sicherlich ein großer technischer Innovator" und "ein Energiebündel" sei, aber "heute muss man ihn, glaube ich, auch sehen als Teil dieses neuen Amerikas". Poschardt über Musk: "unglaublich inspirierend" "Welt"-Herausgeber Ulf Poschardt sah die radikale Haltung von Elon Musk derweil nicht so problematisch und stellte klar: "Er versucht ja gar nicht, der normale Typ zu sein." Vielmehr sei es laut Poschardt "unglaublich inspirierend", sich in einem Raum mit Musk aufzuhalten. Der Journalist ergänzte, dass er es zwar "bewundere", was Musk "in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten aufgebaut hat, aber das heißt nicht, dass ich blind bin für all die Dinge, von denen ich glaube, dass sie dumm sind. Wie zum Beispiel der Text, den er bei uns zur AfD geschrieben hat."

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    "Bares für Rares": Schmuck-Expertin sorgt für große Enttäuschung

    Um für ihren Auftritt bei "Bares für Rares" gewappnet zu sein, lassen Schmuckverkäufer ihre Schätze vorab oft von einem Juwelier schätzen. Doch auch das schützt nicht vor bitteren Enttäuschungen - wie ein Paar in der Dienstagsausgabe feststellen musste. Ein funkelndes Schmuckstück sollte nach Wunsch des Verkäuferpaares für einen fast fünfstelligen Preis veräußert werden. Doch es hatte die Rechnung ohne die "Bares für Rares"-Expertin Heide Rezepa-Zabel gemacht. Der Start verlief noch vielversprechend. "Das sieht sehr schön aus", staunte Gastgeber Horst Lichter. Nicht nur das: Heide Rezepa-Zabel erinnerte es an ganz besondere Motive. Blickte die Spitze der Spangenbrosche nach oben, konnte man das New Yorker Empire State Building vermuten. Zeige sie nach unten, erkannte die Expertin das Chrysler Building. Ein Schmuckstück auf jeden Fall, das alle Facetten des Art déco der 20er- und 30er-Jahre aufwies. Und doch stimmte etwas nicht. "Es fehlt der kühle, etwas satinierte graue Glanz des Platin. Das lässt mich an dieser Stelle etwas skeptisch werden", gab Rezepa-Zabel zu und entdeckte auf der Rückseite zudem Lötungen. Sie glaubte, dass die Spange aus 585er-Weißgold mit 1,8 Karat Diamanten und Barockperle eher aus den 60ern stammte. Horst Lichter tröstet: "Es geht nichts über einen gesunden Realismus" Zum Wunschpreis gefragt, verriet Veräuferin Birgit, dass ein Juwelier mit Gutachten den Wert des Schmucks auf 9.000 Euro taxiert hatte. Man sah sofort, dass Heide Rezepa-Zabel dem nicht zustimmen konnte. "Ich kann mir nur vorstellen, dass es sich hier um einen Versicherungswert handelt", mutmaßte sie. "Das ist wirklich unrealistisch, zumal das Schmuckstück selbst auch nur elf Gramm auf die Waage bringt." Mehr als 1.800 bis 2.000 Euro konnte sie nicht nennen.

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